Mein köstlicher Dattel-Walnuss-Kuchen

Nach den ganzen cremigen Kuchen der letzten Zeit musste es nun mal wieder ein „trockener“ Kuchen sein. Nach tagelangem Durchstöbern meiner Rezepte habe ich mich dann für den Dattel-Walnuss-Kuchen entschieden.
Zusammen mit meinem Streuselkuchen, dessen Rezept in den nächsten Tagen folgt, gibt es diesen Kuchen morgen im Gelnhäuser Repair-Café. Dort habe ich dann genügend dankbare Abnehmer für die ganzen leckeren Kalorien, denn vor allem mein Streuselkuchen hat es in sich. Warum? Lass dich überraschen 🙂

Datteln werden auch als „das Brot der Wüste“ bezeichnet. Kalorienreich und zuckerhaltig verdienen sie den Namen zu recht. Aber Zucker ist nicht gleich Zucker. Datteln bestehen zwar zu 70 % aus Zucker, dieser ist jedoch gleichmäßig in Glucose und Fructose aufgeteilt und leicht verdaulich.
Zudem haben die vielen enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe eine positive Auswirkung auf unsere Gesundheit. Zu nennen sind hier z. B. Kalium, Kalzium, Magnesium und B-Vitamine.
Die enthaltenen Ballaststoffe sorgen zudem, anders als bei Schokolade und Co, für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl.
Erwähnenswert ist auch die Aminosäure Tryptophan, aus der unser Körper das Glückshormon Serotonin oder auch das Schlafhormon Melatonin herstellt. Angeblich soll es bei leichten Einschlafproblemen helfen, abends ein paar Datteln zu essen. Getestet habe ich dies allerdings noch nicht.

Es gibt insgesamt 14 verschiedene Arten von Datteln, die im Handel zusätzlich noch nach Härte- und Reifegrad unterschieden werden, so dass mehr als tausend verschiedene Sorten bekannt sind.

Dattel-Walnuss-Kuchen

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