Kalter Hund / Kellerkuchen

Ein Klassiker, den viele aus den 70er-Jahren kennen.
Ein Kalter Hund lässt sich sehr gut vorbereiten und kann ruhig 2 Tage bevor er gegessen werden soll zubereitet werden. Noch dazu kommt er ganz ohne Backen aus.
Im Kühlschrank aufbewahrt hält er sich 4-5 Tage.

Du benötigst:

  • 125 Gramm gesiebter Puderzucker
  • 1 Pack Vanillinzucker
  • 50 Gramm gesiebter Kakao
  • 1/2 Fläschchen Rum-Aroma
  • 2 Eier
  • 250 Gramm zerlassenes und abgekühltes Kokosfett
  • 300 Gramm Butterkekse

Den Puderzucker und den Kakao in eine Schüssel sieben. Vanillinzucker und Rum-Aroma zugeben.
Die Mischung nach und nach mit den Eiern verrühren, anschließend kommt das Kokosfett dazu.
Eine kleine Kastenform (20 x 11) mit Backpapier auslegen. Danach eine Schicht der Kakaomasse reingeben. Darauf kommt dann eine Schicht Butterkekse. Kakaomasse und Butterkekse weiter abwechselnd schichten. Die unterste Schicht muss Kakaomasse sein, die oberste Schicht besteht aus Butterkeksen.

Die Masse in der Form erkalten lassen. Idealerweise die ersten Stunden bei Zimmertemperatur. Dann kann der Kalte Hund in den Kühlschrank.
Man kann auch eine normale Kastenform nehmen. Dann wird der Kuchen ein bisschen flacher.

Ich lasse den Kuchen immer zwei Tage durchziehen. Dann schmeckt er viel besser, als frisch zubereitet.